Ein kluger Mann findet immer Zeit für Dummheiten

Urlaub kurz vor Ende der Dienstzeit bietet die nötige Zeit, um ein kleines Resumé über meine Zeit im EJW zu schreiben. Dies ist nun also mein letzter Blog Beitrag…
Nach neun abwechslungsreichen Monaten verlasse ich das EJW mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Weiterlesen

Winterwonderland

Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus! Die Welt, die Welt sieht wie gepudert aus.
Das Kinderlied mag sehr wohl recht haben. Doch so eine verschneite Einfahrt oder ein verschneiter Gehweg birgt durchaus große Gefahren. Es gibt vielleicht Menschen, die kontrolliertes Rutschen auf dem Eis als Sport betreiben; sei es mit dem zu Fuß, auf Kuven oder im Auto. Die Aufgabe eines Zivis ist es die „unsportlichen“ Leute vor unkontrolliertem Rutschen zu bewahren. Dies ist ausschließlich mit enormer körperlicher Leistungsbereitschaft zu gewährleisten, was für die Zivis eine Frage der Ehre ist.Aus diesen edlen Motiven handeln auch unsere Zivis.

Alex "schippt sich schwippe"? Weiterlesen

Das Haus will in Ordnung gehalten werden

In den neun Monaten, die man als Zivi in der Haeberlinstraße tätig sein darf, verbringt man auch eine gewisse Zeit in der Küche. Neben Abtrocknen, Sitzungen vorbereiten und Arbeiten am Computer gehört auch der Hausrundgang zum täglichen Geschäft. Diese Aufgaben nehme zur Zeit ich als Küchenzivi wahr. Bei meinem heutigen Rundgang begleitete mich Christian, seines Zeichens FSJler mit Teilauftrag in der Öffentlichkeitsarbeit, mit der Kamera.

Alex sehr cool Weiterlesen

Zivildienst – Ein knochenharter Job und seine Folgen

Als Zivi hat man bekanntlich einen sehr anstrengenden und fordernden Alltag  (Wir reden hier von harter körperlicher Arbeit). Trotzdem gönnt sich der ein oder andere von uns einen Ausgleich zu diesem täglichen Mammutprogramm. Manche gehen Radfahren oder auch diverse Kampfsportarten ausprobieren. Nach Jahren als Hau-drauf-Opfer in der Schule fällt letzteres für mich natürlich sofort weg.

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Auch das um ein vielfach ungefährlichere Radfahren ist für mich kein Ausgleich zu einem anstrengenden Tag.  Also habe ich mich als ehemaliger Leichtathlet eine Sportart zugewandt, die so  ungefährlich ist, dass man sie ohne Schoner, Helm  oder sonstigen Schutz betreiben kann: Dem Joggen.

Kann ja keiner wissen, dass diese Breitensportart einen zum Invaliden machen kann. Ein Bordstein und ein unvorsichtiger Zivi verhalten sich da aber wie Nitro und Glycerin: Sie bewirken eine  kurzzeitige Schmerzexplosion in Form eines umgeknickten und anschwellenden Knöchels. Das bitterste an dieser Geschichte ist, dass ich nun für 2,5 Wochen krankgeschrieben bin. Doch wer  ein echter Zivi ist, lässt sich von so einem Chirurgen nichts sagen.

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Meinem Fuß gönne ich jetzt eine halbe Woche Ruhe und dann komm ich meinen staatsbürgerlichen Pflichten wieder nach.

Es ist natürlich ein positiver Nebeneffekt, von nun an von freundlichen Zivikollegen durch die Gänge des EJW geschoben zu werden. So kriegen die jungen Männer auch mal den sozialen Aspekt des Zivildiensts mit.

Jetzt wird der Fuß gesund gemacht und dann geht‘s wieder los, wa!

Grüße aus der Materialstelle
Von Alexandré BIschofsberger

Und jetzt?

Der Adventskalender ist vorbei – wie geht’s weiter?

Der Adventskalender von Azubis, FSJlern und Zivis im ejw ging zu Ende – mit über 2000 Seitenaufrufen waren viele Menschen mit dabei.
Wir hoffen, für Sie und Euch war das ein oder andere Interessante mit dabei.

Wie es weiter geht? Dazu Mitte Januar mehr.

Jetzt wünschen wir Ihnen und Euch erst einmal einen guten Start ins neue Jahr!

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Es war einmal in der Materialstelle…

Advent, Advent der Zivi brennt … (scho wieder)

Vorgestern war ein trauriger Tag, wenn man in die Materialstelle kommt sieht man nur hängende Köpfe.

Der Boden der Materialstelle ist getränkt mit Tränen der Trauer…Einer unserer besten Männer war gefallen…… Weiterlesen