6 Sep
2010

Neue Verbrechen aus 1.82

Tatort: Die Landesstelle des EJWs in Württemberg
Verbrechen: Besetzung des EJW Gebäudes in Stuttgart- Vaihingen
Weiter Tätigkeiten sind zu erwarten.
Verdächtige : Steffi, Meli, Alex, Benni

Hergang des Verbrechens:

Wir schreiben den 1.9.10. An diesem Tag schritten vier neue, sehr junge Menschen über die Türschwelle des EJWs und besetzten das ziemlich verlassene EJW Gebäude (später erfuhren die Besetzer, dass dieser ruhige Zustand auf unterschiedlichste Urlaubsaktivitäten zurückzuführen sei) .

Zu ihrer großen Erleichterung waren die Menschen die sie hier am Tatort vorfanden sehr nett und offen zu ihnen. Viele hießen sie sogar persönlich willkommen.

Auf ihrem Durchgang durch das Haus beschloßen sie sich im Haus zu verteilen, um einen bereichspezifischen Einfluss zu erzielen. So besetzten Meli und Alex das Zimmer 1.82 mit dem Vorhaben dadurch den ersten Stock unsicher zu machen. Benni und Steffi liesen sich im 2. Stock nieder.  Aber die vier Hausbesetzter waren nicht alleine auf ihrer Mission. An diesem besagten sonnigen Mittwoch war eine richtige Verschwörung von jungen Leuten im Gange. Die sogenanten Zivis besetzten den unteren Stockwerk und gingen sofort an ihre neue Arbeit.

3.9.2010:
Inzwischen Read More »

1 Sep
2010

Die Länge eines Jahres…


Ein Jahr kann entweder kurz oder lang sein, je nachdem wie man es wahr nimmt. Das vergangene Jahr, dass ich als FSJlerin im ejw verbracht habe ist beides: kurz und lang. Wenn man sieht, was  ich alles mitbekommen und mitgemacht habe, muss ein Jahr sehr lang sein, sonst hätte das alles gar nicht rein gepasst:

  • Zum Anfang gleich mal der Jugendtag. Eine Veranstaltung, die die Wochen vor dem 27.09. und die Wochen danach ganz für sich beansprucht hat. Vor allem wenn man im Jugentagsbüro sitzt…
  • Dann im Herbst FA-Klausur-Wochenende
  • die Studientage mit FSJ-Seminar
  • life`nrhythm-Vorbereitungswochenende
  • jugonet-Redaktionsteam-Sitzungen
  • ChurchNight
  • das ejw-Fest
  • usw…

Veranstaltungen die man vorbereitet, werden dann logischer Weise auch irgendwann durchgeführt. Darum fing das Jahr 2010 auch gleich mit demlife`n`rhythm-Seminar von TenSing an. Ein Jahr das so anfängt, kann nur gut werden.

Bis August ging dann alles Schlag auf Schlag: Read More »
8 Jul
2010

Ziviverabschiedung Jan

So schnell gehen erneut 9 Monate vorbei und unser Zivi Jan hat das ejw in “die Freiheit” verlassen. Sein Abschied viel ihm aber auch nicht so einfach… Ein kleines Videoresümee gibt es hier:

Jan mach es gut zurück im Badnerland!

Deine verbliebenen JuPoler…

25 Mai
2010

Sir Henry

Seit kurzer Zeit haben wir hier in der Landesstelle einen neuen Kollegen: Henry. Wie der Name schon sagt, stammt er aus England, aber es gibt keinerlei Kommunikationsschwierigkeiten. Mit Henry kann man sich ganz ohne Worte verstehen. Er arbeitet vor allem im Bereich des Raum-Managements und sorgt dafür, dass unnötige Dinge entfernt werden und schafft so neue Ressourcen.

Henry, auf dem Weg zum Kopierer

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18 Mai
2010

Ein kluger Mann findet immer Zeit für Dummheiten

Urlaub kurz vor Ende der Dienstzeit bietet die nötige Zeit, um ein kleines Resumé über meine Zeit im EJW zu schreiben. Dies ist nun also mein letzter Blog Beitrag…
Nach neun abwechslungsreichen Monaten verlasse ich das EJW mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Read More »

11 Mai
2010

Ein Seminar zum Balancieren

Man nehme 13 FSJlerinnen und FSJler aus Jugendwerken, das Freizeitheim Kapf, Hanna Bochterle und Jörg Wiedmayer, vier sonnige End-April Tage; und schon hat man die besten Voraussetzungen für ein gelungenes Ejw-FSJ-Seminar geschaffen.

Vom 26.-29. April konnte man am Rande des Schwarzwaldes sehen, was junge Erwachsene alles so anstellen, wenn ein Erlebnispädagoge (Jörg Wiedmayer) sie anleitet. Die Gruppe kannte sich schon von den ersten Seminartagen im Oktober und hatte sich da schon ganz gut eingespielt. So entstand sehr schnell die perfekte Atmosphäre um sich 3 Tage Erlebnispädagogisch Schulen zu lassen. Auch Personen mit Vorerfahrung konnten noch einiges dazu lernen.

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5 Mai
2010

Spontane Auszeit

Für uns Zivis ist das Bergheim Unterjoch im Oberallgäu meist die alpine Erinnerung an die arbeitsame Zivibegegnung im Oktober oder sogar nur ein Empfänger für die „Häuserpost“.

Aber ein Haus, dessen Mitarbeiter und die Landschaft wirklich kennen zu lernen, zu dieser Gelegenheit finden wir in unseren kurzlebigen 9 Monaten quasi nie.

Quasi!

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18 Mrz
2010

kreatives Kochen

Am Dienstag traf sich das Junge Potential zum gemeinsamen Kochen in der Wohnung der Zivildienstleistenden. Nach einem längeren Brainstorming-Prozess unter dem Motto „Was wollen wir eigentlich essen?“ kamen wir zu dem unglaublich kreativen Ergebnis, wir könnten ja Nudeln mit Soße kochen. Beim Einkaufen in einem Lebensmittelliebendem Geschäft wurde das Menü dann noch in seinen Details perfektioniert. Das letztendlich Essen bestand dann aus Spagetti mit Tomaten-Ricotta Soße, olivenlosem griechischem Salat und Vanille-/Schokoladenparadiescreme. 

olivenloser, griechischer Salat

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