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	<title>s&#039;Blöggle</title>
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	<description>FSJler und BFDler berichten aus dem ejw...</description>
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		<title>And we say goodbye bye bye bye bye…</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ehemalige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;aber nach „Arme jubelnd in den Himmel strecken“ ist es uns dreien dann doch nicht. Wir wussten zwar, dass der Tag des endgültigen Abschieds kommen würde, aber jetzt sind wir doch etwas überrumpelt wie schnell er dann kam. Wir tüfteln &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2011/08/02/and-we-say-goodbye-bye-bye-bye-bye%e2%80%a6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;aber nach „Arme jubelnd in den Himmel strecken“ ist es uns dreien dann doch nicht. Wir wussten zwar, dass der Tag des endgültigen Abschieds kommen würde, aber jetzt sind wir doch etwas überrumpelt wie schnell er dann kam. Wir tüfteln alle noch an unseren letzten Projekten und bereiten uns auf die Sommerfreizeiten vor, die wir noch begleiten werden. Der Zuckerguss auf unserem FSJ-Kuchen.<br />
<span id="more-1091"></span></p>
<p>Ein Jahr lang  haben wir an ihm gebacken. Am Anfang noch mit Meli und den Zivis. Nach anfänglichem experimentieren sind wir zu einer homogenen Masse „dem JuPo“ zusammengeschmolzen. Dazu haben das gemeinsame Mittagessen, Grill- und Filmeabende und natürlich der legendäre Unter Uns-Versand beigetragen. Sogar ein gemeinsames Projekt konnten wir auf die Beine stellen. „CVJM bewegt die Landesstelle“ war ein voller Erfolg, bei dem wir unseren Kollegen im Haus eine Woche lang die neusten Trendsportarten vorgestellt haben. Nach Meli, haben uns dann auch immer mehr Zivis verlassen und Matze ist nun der Letzte seiner Art. Wir hoffen, dass wir alle weiter in Kontakt bleiben können.</p>
<p>Aber auch als Individuen haben wir einiges bewegen können. Benni in der Jungenarbeit und beim Eichenkreuz, Stephi  bei Junge Gemeinden und der Churchnight und Alex bei der Schülerinnen-und Schülerarbeit und im Weltdienst. Uns wurde viel zugetraut und wir durften einiges ausprobieren. Filme drehen und schneiden, Veranstaltungen moderieren und Newsletter schreiben sind nur wenige Beispiele. Bei der Arbeit im Haus und bei Veranstaltungen haben wir nicht nur uns besser, sondern auch viele neue Leute kennen gelernt.</p>
<p>Bei Schulungen und Seminaren wurde der Kuchen dann gebacken. Wir konnten unsere Arbeit reflektieren und uns mit Leuten austauschen, die in der gleichen Situation sind wie wir. Es war interessant zu erfahren wie unser FSJ im Vergleich zu einer Stelle im Bezirksjugendwerk oder einem Behindertenwohnheim abläuft. Aber nicht nur der Austausch sondern auch die Gemeinschaft war uns wichtig. Dabei sind neue Freundschaften entstanden.</p>
<p>Es war eine sehr reichhaltige Zeit, mit vielen neuen Eindrücken, Menschen und Erfahrungen. Es war nicht immer leicht, aber immer Gewinnbringend. Flyer falten und Kopieren macht zwar nicht immer Spaß, aber die Erfahrung kann uns jetzt keiner mehr nehmen ;-).</p>
<p>Wir danken unseren Anleitern, für ihr Vertrauen und ihre Begleitung, dem Kollegium aus dem ejw für das „ernst nehmen“ unserer Arbeit und allen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen für die herzliche Zusammenarbeit.  </p>
<p>Wenn wir dann nach einiger Zeit, wenn der Kuchen abgekühlt ist ein Stück davon probieren, Benni bei seiner Arbeit bei Ernst&#038;Young (Unternehmensberatung) , Stephi bei ihrem Theologiestudium in Tübingen und Alex beim Studium der Sozialen Arbeit und Diakoniewissenschaften in Ludwigsburg, profitieren wir sicher von all den guten Dingen die wir im Laufe des Jahres hinein gerührt haben.</p>
<p>Da wir drei Kuchen ziemlich gerne mögen, kann man sicher sein, dass man uns wieder einmal im ejw antrifft. Bis dahin eine gute Zeit, bye und vergesst uns nicht.</p>
<p>Es grüßen</p>
<p>Stephi, Benni und  Alex</p>
<p> <a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/07/Foto-1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1092 alignnone" title="Foto 1" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/07/Foto-1-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p>P.S. An unsere Nachfolger: Das Kuchenrezept ist leider ein Familienrezept und kann nicht weiter gegeben werden. Aber probieren geht über studieren. Wir wünschen euch eine gesegnete Zeit im ejw!</p>
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		<title>CVJM bewegt die Landesstelle</title>
		<link>http://ejwblog.de/jupo/2011/05/20/cvjm-bewegt-die-landesstelle/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ehemalige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 22. Mai findet die Aktionswoche CVJM bewegt statt. Mit dieser sollen Kirchengemeinden, Jugendwerke und CVJMs in ganz Deutschland in Bewegung gebracht werden. Deutschlandweit haben sich über 300 Gruppen für die Aktionswoche vom 14. bis 22. Mai 2011 &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2011/05/20/cvjm-bewegt-die-landesstelle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis 22. Mai findet die Aktionswoche <a href="http://www.cvjm-bewegt.de" target="_blank">CVJM bewegt</a> statt. Mit dieser sollen Kirchengemeinden, Jugendwerke und CVJMs <strong>in ganz Deutschland in Bewegung gebracht werden</strong>. Deutschlandweit haben sich über 300 Gruppen für die Aktionswoche vom <strong>14. bis 22. Mai 2011</strong> registriert. Ziel der Aktionswoche ist es, Bewegung stärker in das  Bewusstsein der Vereine zu rücken und jungen Menschen Spaß am Sport zu  vermitteln.</p>
<p><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/05/2011-05_CVJMbewegt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1080" title="2011-05_CVJMbewegt" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/05/2011-05_CVJMbewegt.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Diesen Pass nahm das <strong>JuPo-Team der Landesstelle</strong> (bestehend aus FSJlern, Azubis und Zivis) auf und organisierte verschiedene Sportangebote in der Mittagspause. Jeden Mittag gegen 13:00 Uhr dröhnte das Lied &#8220;YMCA&#8221; durch die Landesstelle und allen Mitarbeitern war klar: &#8220;Jetzt gehts los!&#8221; Kurz darauf fanden sich 10-15 motivierte Sportler zusammen, die ordentlich Gas gaben. Ob Crossboule, Y-Golf, Speedminton &#8211; <strong>einige neue Sportarten</strong> galt es zu entdecken. Ebenso standen nicht alltägliche Aktivitäten aus der Welt des Sports im Vordergrund. Und so erfuhren viele Mitarbeiter bei Geocaching, Indiaca oder Trampolinspringen ganz neue Seiten!</p>
<p>Als Belohnung wartet nun auf alle aktiven Sportler am kommenden Mittwoch in der Inforunde ein <strong>leckeres Eis und weitere kleine Überraschung</strong>!</p>
<p>Wir danken allen, die diese Woche zum dem gemacht haben was es war &#8211; eine geniales, lustiges Sportevent mit vielen tollen Menschen!</p>
<p>Ein paar bewegte Bilder dazu findet ihr hier:</p>
<p><object width="499" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KzP14jlcluc?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="499" height="284" src="http://www.youtube.com/v/KzP14jlcluc?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Hintergründe vom FSJ-Seminar</title>
		<link>http://ejwblog.de/jupo/2011/04/17/hintergrunde-vom-fsj-seminar/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 15:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ehemalige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FSJler on Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag auf dem Kapf angekommen, von herrlichen Sonnenstrahlen begrüßt, wurde zunächst das Gelände bei diversen Einheiten im weiten Feld der Erlebnispädagogik begutachtet. Während die meisten FSJler ihre Gedanken stets dem Referenten und EP-Experten Jörg W. schenkten, kreisten bei Benjamin &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2011/04/17/hintergrunde-vom-fsj-seminar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag auf dem Kapf angekommen, von herrlichen Sonnenstrahlen begrüßt, wurde zunächst das Gelände bei diversen Einheiten im weiten Feld der Erlebnispädagogik begutachtet. Während die meisten FSJler ihre Gedanken stets dem Referenten und EP-Experten Jörg W. schenkten, kreisten bei Benjamin H. noch immer die jüngsten Ereignisse im Kopf&#8230; Nur wenige Tage war es her, dass an besagtem Orte ein hartes Match zwischen Pfarrern und Diakonen des ejw stattfand. Tiefe Spuren von brutalen Grätschen und purem Einsatzwillen waren zu sehen, obwohl jenes Match schon fast eine Woche zurücklag. Wirklich verarbeitet hatte es Benjamin H. nicht, dass &#8220;seine Referenten&#8221; Henrik S. und Rainer O. in diesem Match ihn so enttäuschten (beide Spiele gingen verloren) und so musste er den Frust bei seinen Kollegen im vertrauten Kreise loswerden. Wenn die beiden (anders als eigentlich gewohnt) nicht für den großen Sport im ejw stehen sollten, musste wenigstens der FSJler aus der Sportarbeit hier Flagge zeigen&#8230;</p>
<p>Und so ließ Benjamin H. im Kreise seiner FSJ Kollegen nicht locker neben diversen EP-Einheiten und Versuchen an der Kletterwand auch immer noch auf Möglichkeiten legendärer EK-Sportarten hinzuweisen. Sogar der Platzwart gab alles und bot allen Teilnehmern einen Rasen mit englischen Verhältnissen (siehe Bild).</p>
<p><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/04/2011-04-rasenplatz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1070" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/04/2011-04-rasenplatz.jpg" alt="Der Platzwart sorgte für perfekte Bedingungen!" width="300" height="224" /></a>Da das Interesse am Fußball zwar beim Referenten Jörg W. durchaus vorhanden war, lediglich Kollege Johannes S. aus Backnang diesen Wunsch hegte, fand man dafür keine Mehrheit. Indiaca und Handball wurden schon vorab ausgeschlossen, sodass es nur noch eine passende Alternative gab.</p>
<p>Vorletzter Abend beim Abendessen: erneuter Anlauf mit der Idee eines großen Volleyballturnieres. Alex S. und Stephi K. favorisierten zwar eindeutig diverse Übungen auf dem Trampolin, nach kurzer Diskussion einigte man sich aber doch auf die Mannschaftssportart und so stand einem interessanten und spannenden Volleyballmatch nichts mehr im Wege.</p>
<p>Aus unerklärlichen Gründen wollte wenige Stunden später niemand mehr etwas davon wissen und die Mehrheit interessierte sich plötzlich für Gruppenspiele&#8230; Letztendlich einigte man sich darauf das große Volleyballturnier auf den Abschlusstag im Juli zu verschieben&#8230; Die vergangenen Tage zeigten wieder einmal, wie nötig die Jugendarbeit abwechslungsreiche Sportangebote hat ;). Die dazu passende Initiative <a href="http://www.bewegt2011.de" target="_blank">bewegt2011</a>, aber auch das <a href="http://www.ejw-laufteam.de" target="_blank">ejw-Laufteam</a> kommen also gerade recht und wir dürfen uns auf sportliche Wochen im Mai freuen&#8230;</p>
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		<title>Der Kapf-Cup</title>
		<link>http://ejwblog.de/jupo/2011/04/06/der-kapf-cup/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 15:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Floh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klausur der Jugendreferenten auf dem Freizeitheim Kapf in Egenhausen. Viel spirituelles und organisatorisches stand auf dem Plan. Dienstagmittag nach dem Mittagessen: Wolfgang Ilg steht auf und setzt ein kleines Fussballmatch an. Sechs mehr oder weniger Freiwillige werden schnell gefunden. 13:45 &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2011/04/06/der-kapf-cup/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klausur der Jugendreferenten auf dem <a href="http://www.facebook.com/ejw.kapf" target="_blank">Freizeitheim Kapf</a> in Egenhausen. Viel spirituelles und  organisatorisches stand auf dem Plan. Dienstagmittag nach dem Mittagessen: Wolfgang Ilg steht auf und setzt ein kleines Fussballmatch an. Sechs mehr oder weniger Freiwillige werden schnell gefunden. 13:45 trifft man sich bei perfektem Fussballwetter auf dem schönen grünen Rasen. Die Teams sind schnell klar: die Pfarrer gegen die Diakone. Die Teams im Einzelnen:</p>
<p><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/04/fussball.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1054" title="fussball" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/04/fussball-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Für die Pfarrer: Wolfgang <em>&#8220;Spielmacher&#8221;</em> Ilg, Gottfried <em>&#8220;Leiter&#8221;</em> Heinzmann und Steffen <em>&#8220;Sprüchemacher&#8221; </em>Kaupp.</p>
<p>Für die Diakone: Henrik <em>&#8220;Sportreferent&#8221;</em> Struve, Markus <em>&#8220;Kämpfer&#8221;</em> Häfele und Floh <em>&#8220;Fußballverachter&#8221; </em>Maier.</p>
<p>Über den Verlauf dieses ersten Spieles &#8211; nennen wir es wie es war: Testspiels &#8211; wollen wir uns gar nicht lange auslassen. Klar wurde in der zweiten Hälfte: das Kopf an Kopf-Rennen war vorbei. Die Diakone von den Pfarrern überrannt.</p>
<p>Was tut man in so einer Situation? Man besinnst sich, geht seine Wunden lecken und versucht erneut Kräfte und weitere Diakone (natürlich auch die weiblichen) zu motivieren. Nach einem hin und her stand fest: die Revanche &#8211; oder das erste echte Spiel &#8211; findet Mittwochmittag statt. Ein echtes Derby in der Mittagspause eben.</p>
<p><strong>Mittwoch:<br />
<span id="more-1049"></span><br />
</strong></p>
<p>Die Sonne brennt vom Himmel, der Platz ist bereit. Erneut wagen sich sieben motivierte Menschen auf den Fussballplatz. Eines fällt sofort auf. Die Zuschauer haben sich praktisch verfünffacht. Von Null auf fünf ;). Mit am Rand auf der Trainerbank der Coach der Diakone &#8211; intern nur <em>&#8220;der Fundraiser&#8221; </em>gennant. Das Team der Pfarrer gleich dem des vorherigen Tages. Die Diakone hingegen haben einen gewagten Spielerwechsel vorgenommen. Markus &#8220;Kämpfer&#8221; Häfele gab schon am vormittag freiwillig seinen Rücktritt zugunsten eines privaten Kaffeetrinkens bekannt. <strong>Neu</strong> mit dabei: Rainer <em>&#8220;Maschine&#8221;</em> Oberländer und Antje <em>&#8220;die Badnerin&#8221; </em>Metzger. Echte Powerverstärkung also.</p>
<p><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/04/FB-EKL-Log.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1052" title="FB-EKL-Log" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/04/FB-EKL-Log-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Spielanpfiff kurz nach halb zwei. Die Pfarrer stark wie gewohnt. Das Team der Diakone noch am sich finden und ausprobieren. Die Pfarrer gehen in Führung. Die Diakone holen langsam aber gekonnt auf. Herrliche Manöver waren zu sehen: Oberländer auf Struve, Struve umspielt Ilg, spielt ab auf Metzger. Metzger taumelt, schießt aber trotzdem und TOOOOOOOR. Tor für die Diakone.</p>
<p>In der ersten Halbzeit noch ein kleines Missgeschick von Maier, das zur Folge hatte, dass Kaupp schön einmal den Rasen mähte. Aber auch Heinzmann erwischt es kurz vor dem feindlichen Tor. Ein Kniezusammenstoß mit Oberländer befördert ihn erstmal auf die Ersatzbank. Wagemutig springt Heike <em>&#8220;Cheerleader&#8221;</em> Volz für die Pfarrer mit ein. Hier wird schon deutlich: die Pfarrer können es nur mit Hilfe von Diakonen schaffen ihnen hauchdünnen Vorsprung auszubauen. Das Ende naht, man einigt sich auf das berühmt berüchtigte Golden Goal… Heinzmann wechselt sich noch einmal selbst ein. Daraufhin ist Volz frei, bekommt den Ball, trippelt unsicher auf der Stelle und versucht Oberländer zu umspielen. Dies gelingt ihr meisterlich. Sie tritt das Leder und versenkt es im Netz des völlig irritierten Maier. TOOOOOOOR! Tor für die Pfarrer die auch aus diesem zweiten Match siegend hervor gehen.</p>
<p>Nicht zuletzt durch der Diakone beste Frau: Heike Volz! Und damit zurück in die angeschlossenen Anstalten…</p>
<p style="text-align: right;">Für das ejw-Stadion &#8211; Floh Maier ;)</p>
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		<title>Armut hat viele Gesichter</title>
		<link>http://ejwblog.de/jupo/2011/03/22/armut-hat-viele-gesichter/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ehemalige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FSJler on Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ohne ein Netzwerk an Beziehungen könnte ich so nicht überleben&#8221;. Dieser Satz stammt von einer alleinerziehenden Mutter mit sieben Kindern, die Bezieherin von Arbeitslosengeld II ist. Diese Frau hat mich sehr beeindruckt. Vor mir stand, trotz ihrer Umstände, eine sehr &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2011/03/22/armut-hat-viele-gesichter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/03/Efekt.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1030" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/03/Efekt-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&#8220;Ohne ein Netzwerk an Beziehungen könnte ich so nicht überleben&#8221;. Dieser Satz stammt von einer alleinerziehenden Mutter mit sieben Kindern, die Bezieherin von Arbeitslosengeld II ist.</p>
<p>Diese Frau hat mich sehr beeindruckt. Vor mir stand, trotz ihrer Umstände, eine sehr glückliche und sehr dynamische Frau, der man in keinster Weise eine Resignation über ihre Situation anmerkte.</p>
<p>Armut ist näher als du denkst. Dies wurde mir hier auf dem Konvent 2011 vom 14.-16.3.11 auf dem Bernhäuser Forst sehr bewusst. Das Thema des Konvents umfasste das Thema &#8220;Armut als Herausforderung der evangelischen Jugendarbeit&#8221;. In unterschiedlichsten Vorträgen wurde uns die Problematik von Armut und deren Hintergründe verdeutlicht. Die anschließenden Exkursionen und Seminare boten die Möglichkeit noch tiefer in die Materie einzutauchen.<span id="more-1021"></span></p>
<p>Was mir hier sehr wichtig wurde, ist für andere da zu sein, die nichts oder nur wenig haben. Dies wurde mir am Beispiel der „Hartz IV Empfängerin“ sehr eindringlich veranschaulicht. Ohne Hilfe von außen wäre ihr vieles verwehrt geblieben. Was ihr in ihrer Armut wirklich half, ist eine Hilfe, die sie unterstützt, ohne herabschauend zu wirken.<br />
Wir müssen immer wieder neu unsere Augen öffnen, um dort zu helfen, wo es nötig ist!</p>
<p>Auch in der Jugendarbeit stellt Armut immer wieder erneut eine Herausforderung dar. Wie schaffen wir es ein umfangreiches Freizeitangebot zu schaffen ohne dabei andere auszugrenzen?<br />
Das Angebot Freiplätze in Anspruch zu nehmen, bleibt von vielen, die es bräuchten, ungenutzt. Da sich viele ihrer Armut schämen, wird angebotene Hilfe allzu oft nicht angenommen. Auch hier zeigt sich, dass es wichtig ist, direkte Beziehungen zu den Betroffenen zu leben. Nur so kann man ihnen in Nächstenliebe Hilfe anbieten, für die sie sich nicht zu schämen brauchen.</p>
<p>Armut ist eine Herausforderung, die wir in der Jugendarbeit nicht umgehen können.</p>
<p>Allerdings stießen wir auch auf die Frage, wie Armut definiert wird. Arm sein umfasst nicht nur materiellen Mangel. So kann man geistlich Arm sein, Arm an Beziehungen sein, …</p>
<p>Doch oft führt materielle Armut zu gesellschaftlicher Armut.<br />
Pfarrer Rolf Zwick brachte es folgendermaßen auf den Punkt: <em>Materiell arm zu sein ist nicht das Schlimmste. Sondern das Schlimmste ist es, in vielem ausgeschlossen zu sein und nicht dazu zu gehören.<br />
</em>In meinen Augen haben es arme Kinder wohl am schwierigsten. Armut führt in der Schule nicht nur zu schwächeren Lernleistungen sondern auch zu schlimmem Mobbing.<br />
Ausgeschlossen zu sein, aufgrund von Etwas, für das man nichts kann, ist wohl die schlimmste Ungerechtigkeit, die es gibt. Dieser müssen wir immer wieder aufs Neue entgegenwirken!</p>
<p style="text-align: right">Melissa Schwab</p>
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		<item>
		<title>FSJler im tiefsten Schnee</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ehemalige</dc:creator>
				<category><![CDATA[FSJler on Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Seminarwoche 24.-28. 1. Tieringen Mein Blick fiel auf meine Freundin. Ich sah sie an und folgte ihrem Blick. Jetzt nahm ich wahr was ihre Aufmerksamkeit fesselte: Die Landschaft um uns herum hatte sich verändert, je weiter wir uns von Stuttgart &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2011/02/11/fsjler-im-tiefsten-schnee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Semina</strong><strong>rwoche 24.-28. 1. Tieringen<a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/02/P1020247.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1002" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/02/P1020247-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></strong></p>
<p>Mein Blick fiel auf meine Freundin. Ich sah sie an und folgte ihrem Blick. Jetzt nahm ich wahr was ihre Aufmerksamkeit fesselte: Die Landschaft um uns herum hatte sich verändert, je weiter wir uns von Stuttgart wegbewegten. Die Wolken waren grauer und dichter geworden und eine dicke Schneedecke bedeckte nun die Landschaft.<br />
So waren wir FSJler, als wir aus dem Bus stiegen, im tiefsten Schnee gelandet.<span id="more-993"></span></p>
<p>Fünf Seminartage des Diakonischen Werks in Tieringen erwarteten uns. Uns, das waren 28 junge Frauen, die momentan alle ein FSJ absolvieren. Kaum aus dem Bus gestiegen, erfuhren wir am eigenen Leib, was es heißt auf der Schwäbischen Alb mitten im Schnee zu sein. Die erste Herausforderung bestand darin, zu unserer Unterkunft zu kommen. Das war erheblich schwerer als es sich anhört. Mit unseren großen Koffern mit Gepäck für eine Woche, kämpften wir uns auf vereisten Wegen einige Höhenmeter den Berg hinauf. So manche von uns landete auf ihrem Hosenboden. Doch der lange Aufstieg hatte sich gelohnt. Rings um uns herum türmten sich bergeweise Schnee auf. Die Aussicht war überwältigend schön. Alles schien durch den Schnee wie verzaubert zu sein. Wir waren im Feriendorf Tieringen angekommen.</p>
<p>Zu Acht bezogen wir unsere kl<a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/02/DSC03104.jpg"><img class="size-medium wp-image-994 alignright" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/02/DSC03104-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a>einen Häuschen und machten es uns sehr schnell mit warmen Tee und Cappuccino gemütlich.</p>
<p>„Was tut mir gut?“ Diese Frage begleitete uns die ganze Seminarwoche über. Obwohl wir hier wirklich ab vom Schuss waren, hatten wir alles was einem gut tut. Und wir liesen es uns hier auch richtig gut gehen. Das Haus bot uns Unmengen an Möglichkeiten, angefangen von einem super Essen, einem Kicker bis hin zu einem Hallenbad. Einen Tag erlebten wir draußen und durften neuste Möglichkeiten entdecken Schnee zu erleben. Neben Schneeschuh wandern, zu Siebt auf zwei Schlitten den Berg hinunter fahren, mangelte es nicht an reichlich Spaß.</p>
<p>Ein paar von uns ließen den Rest daran teilhaben, was ihnen persönlich gut tut. So lernten wir Taekwondo, Massagetechniken sowie  Entspannungsübungen kennen und Corinna gab uns Einblick darin, was ihr ganz persönlich am Herzen liegt:  anderen durch Knochenmarksspende zu helfen. Im anschließenden Film „Beim Leben meiner Schwester“ wurde uns das sehr tiefgängig aufgezeigt. Dieser Film handelt von einem Mädchen, das an Leukämie erkrankt ist .Er erzählt ihre Leidensgeschichte bis sie schlussendlich stirbt. Der Film war so bewegend, dass wir alle nur noch Rotz und Wasser heulten.</p>
<p>„Was tut mir gut“. Diese Seminarwoche ermutigte mich dazu, mir auch im Alltag immer wieder diese Frage zu stellen. Und dann auch den Mut zu haben seinen persönlichen Bedürfnissen nachzugehen.</p>
<p style="text-align: right">Von Melissa Schwab</p>
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		<title>Dame Hetty</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 10:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Floh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aus der ejw-Hauswirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich im Elektroladen meines Vertrauens. Ich schlendere so durch die Gänge auf der Suche nach einem Kühlschrank und bleibe bei den Staubsaugern stehen. Was ich dort gesehen hab, brachte mich doch durchaus stark zum lachen. Als regelmäßiger Blögleleser kenne ich &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2011/01/24/dame-hetty/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich im Elektroladen meines Vertrauens. Ich schlendere so durch die Gänge auf der Suche nach einem Kühlschrank und bleibe bei den Staubsaugern stehen. Was ich dort gesehen hab, brachte mich doch durchaus stark zum lachen. Als regelmäßiger Blögleleser kenne ich natürlich die beiden Kollegen &#8220;Sir Henry&#8221; im Haus. Die beiden sind unser munteres Staubsaugerteam und es gab hier auch schon <a href="http://ejwblog.de/jupo/2010/05/25/sir-henry/" target="_blank">einen Bericht über die beiden</a>.</p>
<p><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/01/IMG_1763.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-977" title="IMG_1763" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/01/IMG_1763-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Nun aber bin ich Sir Henrys Partnerin begegnet: <strong>Dame Hetty</strong>. In schnuckeligem rosa mit auffälligen Wimpern steht sie da und wartet den Mann ihrer Träume zu finden. Nun frag ich mich natürlich: Warum haben wir zweimal Henry im Haus aber nicht Hetty. Die beiden könnten doch eine perfekte Beziehung im ejw führen. Stattdessen stehen die beiden Henrys immer in den Putzkammern rum während Hetty wahrscheinlich immernoch beim Elektrohändler meines Vertrauens steht.</p>
<p>Fakt: Lustiger Fund, traurige Einkaufstaktik des ejw  ;)</p>
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		<title>Manchmal hat man es als FSJ-ler wirklich schwer.</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 12:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ehemalige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es gibt Tage, man will es kaum glauben, die beginnen schon schlecht. Man schreckt aus dem Schlaf hoch, schaut auf die Uhr und merkt MAN HAT VERSCHLAFEN. Wenn man es dann geschafft hat sich die Socken von den Händen auf &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2011/01/14/manchmal-hat-man-es-als-fsj-ler-wirklich-schwer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"> Es gibt Tage, man will es kaum glauben, die beginnen schon schlecht. Man schreckt aus dem Schlaf hoch, schaut auf die Uhr und merkt MAN HAT VERSCHLAFEN. Wenn man es dann geschafft hat sich die Socken von den Händen auf die Füße zu ziehen und die Zahnpastaflecken auf dem Pulli zu ignorieren, rennt man aus dem Haus um in einen eklig, kalten Nieselregen zu geraten und gan<a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/01/IMG_2603.jpg"></a>z knapp die Bahn zu verpassen. Doch als FSJ-ler mit Leib und Seele bringt einen <a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/01/IMG_2603.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-964" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/01/IMG_2603-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>so etwas nicht aus der Ruhe, nein, man nutzt die Wartezeit entweder zum Lesen oder zum Powernapping.<span id="more-963"></span> Wenn man dann endlich in der kuschelig warmen Bahn, neben einem interessant duftenden Menschen sitzt, der garantiert keine Zahnpastaflecken auf dem Pulli hat, freut man sich auf den Arbeitstag. In der Haeberlinstraße 1-3 angekommen fühlt man sich schon gleich heimisch und willkommen und macht sich beschwingten Schrittes auf den Weg ins Büro. Auf dem Weg grüßt man freundlich die Kollegen, die schon ihre erste Kaffeepause machen, weil sie schon seit Stunden bei der Arbeit sind. Doch beim öffnen der Bürotür erleidet man dann den nächsten Schock. Man muss schmerzlich erkennen, dass über das Wochenende keiner das Büro aufgeräumt hat und es immer noch genau so Chaotisch aussieht wie damals, als man es verlassen hat. Und nicht nur das Büro ist voll, sondern auch das E-Mail Postfach und zwar mit lauter Druckaufträgen. Aber nicht irgendwelchen Druckaufträgen, alle auf dickes Papier. Angstschweiß bricht aus. Wird man es in angegebener Zeit schaffen? Schließlich ist man zwei <a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/01/IMG_2607.jpg"></a>Stunden zu spät und für alle die es nicht wissen, Ricoh-Drucker hassen FSJ-ler und dickes Papier!! Im Kopierraum kommt es natürlich zu gefürchteter Schlacht und Maschine siegt über FSJ-ler. Als hätte man es nicht schon gewusst als man den Zeh aus dem Bett gestreckt hat, HEUTE IST EIN SCHLECHTER TAG. <a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/01/IMG_2607.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-965" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2011/01/IMG_2607-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Es kommt einem vor, als hätte man eine Mauer vor dem Kopf.Beim eindreschen auf den Ricoh schickt man Stoßgebete zum Himmel. Und plötzlich, wie aus dem Nichts, erscheint im hellen Schein der Leuchtstoffröhre ein Kollege der einem Hilft. Der Ricoh ist bezwungen. Und auch bei der Chaosbewältigung hilft ein Gebet. Es gibt einem Kraft und macht zusätzlich die Leute im näheren Umkreis darauf aufmerksam, dass man vielleicht Hilfe benötigen könnte. Und da ist sie wieder, die Gewissheit, dass man mit Beten und Gottvertrauen so manche Mauern durchdringen kann. Auch solche, die man sich manchmal selbst in den Weg stellt. Dennoch sollte man sich weiter den Wecker stellen und seine Kollegen bei Laune halten, denn auch Gott braucht manchmal Werkzeug mit dem er arbeiten kann.</p>
<p>Am Ende des Tages ist man zwar noch nicht richtig wach und ein gelungener Tag sieht immer noch anders aus, aber der Nieselregen hat aufgehört und man hat die wichtigsten Aufgaben erledigt. HEUTE IST DIE WELT NOCH NICHT UNTER GEGANGEN. Und beim Warten auf die Bahn, die einem dem ersehnten Bett etwas näher bringt, hat man noch Zeit für ein Dankesgebet.</p>
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		<title>Advent in der Landesstelle</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 10:41:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei und dann ist Adventsfeier in der Landesstelle. Gestern war es soweit. Empfangen wurden wir von liebevoll weihnachtlich gedeckten Tischen und einem leckeren Essen, dass von den Küchenfeeen und dem &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2010/12/17/advent-in-der-landesstelle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei und dann ist Adventsfeier in der Landesstelle.</p>
<p style="text-align: left">Gestern war es soweit. Empfangen wurden wir von liebevoll weihnachtlich gedeckten Tischen und einem leckeren<a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/12/Adventsfeier8.jpeg"><img class="size-medium wp-image-937 alignright" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/12/Adventsfeier8-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/12/Adventsfeier8.jpeg"></a> Essen, dass von den Küchenfeeen und dem Ziviheinzelmännchen bereitet wurde. (Nein es gab kein Hoffmannmenü)  Vor dem Festtagsschmaus  wurden wir herzlich von Marcus Witzke begrüßt und mit einem Tischkanon in den Abend eingestimmt.  Wer schlau war holte sich direkt nach dem Essen Kaffee vom Kaffeeautomaten und deckte sich mit Gebäck ein um genüsslich weiter schlemmend den Jahresrückblick in Bildern genießen zu können. <span id="more-936"></span></p>
<p style="text-align: left">Wer noch schlauer war, ließ etwas Platz für das leckere Eis und den Punsch den es noch als Nachtisch gab. Zwischen den reichlichen Gängen wurden Weihnachtslieder mit Bläserbegleitung, von hauseigenen Bläsern, gesungen. Um das einschlafen in gemütlich familiärer Atmosphäre, mit wohlig gefüllten Bäuchen, bei weihnachtlichen Klängen zu verhindern, rüttelte das Junge Potential (JuPo) des Hauses alle mit einem Weihnachtsquiz wach. <a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/12/Adventsfeier6-224x3001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-959" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/12/Adventsfeier6-224x3001.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/12/Adventsfeier6.jpeg"></a>Wer die letzten drei Monate mit offenen Augen und Ohren durch die Landesstelle gelaufen ist und fleißig Blöggle liest, war klar im Vorteil. Denn es galt Bildausschnitte und Geräusche zuzuordnen. Der Gewinner des Weihnachtsquiz wurde nach einem geistlichen Impuls von Jürgen Kehrberger bekannt gegeben, der sehr entspannt dabei wirkte, da er seine Gruppe „Schneesturm“ schon als Sieger sah. Doch leider hat auch ein fachlicher Leiter nicht immer Recht und Florian Maier ging als Sieger hervor.  Böse Zungen behaupten, er hätte geschummelt und das JuPo bestochen, doch das kann ich nicht bestätigen. Das JuPo ist fast unbestechlich. Zum Abschied empfingen, wir nach einer letzten gemeinsamen musikalischen Einlage, von Gottfried Heinzmann den Segen und konnten ein paar Kilo reicher dafür aber um ein paar zufriedene Seufzer ärmer  nach Hause oder wieder an die Arbeit  gehen.</p>
<p style="text-align: left">Wir wünschen allen einen guten Start in die letzte Adventswoche mit gemütlichen Feiern, gesegnete Weihnachten im Kreise der Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011.</p>
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		<title>Working in a Winterwonderland……</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ehemalige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute Morgen aus dem Fenster sah habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind. Der Winter mit seiner schneidenden Kälte hat uns ja schon lange eingeholt, aber heute hat er sich zum ersten Mal von einer seiner schönsten &#8230; <a href="http://ejwblog.de/jupo/2010/12/03/working-in-a-winterwonderland%e2%80%a6%e2%80%a6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute Morgen aus dem Fenster sah habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind. Der <a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/11/IMG_1161.jpg"></a>Winter mit seiner<a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/11/IMG_1161.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-918" src="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/11/IMG_1161-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> schneidenden Kälte hat uns ja schon lange eingeholt, aber heute hat er sich zum ersten Mal von einer seiner schönsten Seiten gezeigt. <span id="more-917"></span>Auf Häusern, Bäumen und Straßen liegt eine weiße, glitzernd pudrige Schneeschicht. Auf meinem morgendlichen Weg zur Arbeit bin ich durch wunderschön verschneite Landschaften gefahren und hab Menschen in dicken Mänteln und mit nicht so ganz fröhlichen Gesichtern beim Schneeschippen beobachtet. Doch auch mein tief empfundenes Mitleid hat nichts an meiner wunderbaren Schneelaune ändern können. Der Schnee konnte sogar mein eher kälteempfindliches Gemüt dazu bringen das letzte Stück zum Büro zu Fuß zurück zu legen. </p>
<p>Wenn ich jetzt aus meinem Bürofenster blicke, sehe ich einen strahlend blauen Himmel, Sonne  und Pudelmützen. Und ich freue mich auf den Tag. Denn Schnee (in Maßen) macht alles Schee. Und wenn man Pumuckel vertraut ist was sich reimt, immer gut. </p>
<p><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/11/IMG_1150.jpg"></a></p>
<p>Die unschuldig weiße Decke lässt Lärm und Schmutz verschwinden und kann uns wunderbar auf Weihnachten einstimmen. Alles wird irgendwie ruhiger durch den Schnee. Achtet mal darauf.</p>
<p>Also lasst uns dieses tolle Wetter genießen, bevor sich alles in braunen Matsch verwandelt oder wir vom Schneeschippen Muskelkater haben.</p>
<p>Eine schöne Adventszeit euch allen!</p>
<p><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/11/IMG_1161.jpg"></a><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/11/IMG_1150.jpg"></a><a href="http://ejwblog.de/jupo/files/2010/11/IMG_1150.jpg"></a></p>
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