Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus! Die Welt, die Welt sieht wie gepudert aus.
Das Kinderlied mag sehr wohl recht haben. Doch so eine verschneite Einfahrt oder ein verschneiter Gehweg birgt durchaus große Gefahren. Es gibt vielleicht Menschen, die kontrolliertes Rutschen auf dem Eis als Sport betreiben; sei es mit dem zu Fuß, auf Kuven oder im Auto. Die Aufgabe eines Zivis ist es die „unsportlichen“ Leute vor unkontrolliertem Rutschen zu bewahren. Dies ist ausschließlich mit enormer körperlicher Leistungsbereitschaft zu gewährleisten, was für die Zivis eine Frage der Ehre ist.Aus diesen edlen Motiven handeln auch unsere Zivis.
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Wöhliche Freihnachten…
Mit diesem kleinen Video zum neuen Jahreslosungssong wollen wir euch fröhliche und gesegnete Weihnachten aus der ejw Landesstelle wünschen:
Auf ein Wiederlesen im neuen Jahr…
Euere FSJler und Zivis des ejw 2009/10
Der ganz besondere Termin!
Hier in der Landesstelle stößt man auf so manch kurioses!
Dieses Seminar ist mir heute in unserer Datenbank ins Auge gesprungen und ich hab mich natürlich sofort angemeldet
Ein Hoch auf Facebook…
Von “Social Networks” kann man halten was man will. Fakt ist allerdings: es gibt sie! Und sie werden redlich genutzt. Mancher nutzt sie für langweilige Browserspiele oder interessante Umfragen mit noch interessanteren Ergebnissen (“Was passiert dir morgen? Du landest in einer Waschmaschine”)… Diese Netzwerke ermöglichen aber auch die Vernetzung untereinander: mit Freunde, Kollegen, Ehrenamtliche und, wenn man internationaler unterwegs ist, auch mit Bekannten aus und im Ausland.
Kollege und Bruder Aleko Vangelis ist so ein Vernetzer! Man könnte sogar sagen, er ist DER Vernetzer, denn ich auf Facebook kenne. Seine Freundesliste ist seitenlang und so ließ ich mich zu der Aussage verleiten: “Wenn du 1000 Freunde schaffst dann backe ich dir einen Kuchen!”
Wie das Bild beweist, hat Aleko diese Anzahl locker geschafft und ich hab ne Runde Kuchen backen angefangen. Lieber Aleko, danke für diesen kleinen Spaß! Ich hoffe der Kuchen hat dir gemundet! Und falls es im ejw noch einmal jemand mit dieser Zahl aufnehmen will: Ich backe gerne auch noch nen Kuchen :-)
Heißes Teil!
Die Blätter fallen und die Temperaturen nähern sich immer mehr dem Nullpunkt. Dem Großteil der Menschheit signalisiert das, dass der Herbst gekommen ist. Aber einer kleinen Gruppe von hochmotivierten Menschen in der Haeberlinstraße sagt das noch viel mehr: es geht mit großen Schritten auf die ChurchNight zu. So wird an den letzten Formulierungen gefeilt, Rollups werden aufgestellt und Martin Luther ist auf einmal wieder allgegenwertig. Wer sich in dem vielfältigen Sortiment des ChurchNight Shops auskennt, der wird schon bemerkt haben, dass wir dieses Jahr ein neues gigantisches super geniales Produkt haben: Der ChurchNight Becher.

Der Becher
Es gibt wohl kaum ein reformatorischeres Trinkgefäß als diesen Becher. Wie jedes neue Produkt muss auch dieser Becher auf Herz und Nieren geprüft werden.
Die Feuerprobe hat er nicht bestanden und so haben wir festgestellt, dass er nicht als Teelichthalter benutzt werden kann, es sei denn, man möchte schnell „Lagerfeuerromantik“ erzeugen.
Der wichtigste Test bei einem Becher hat natürlich mit seiner eigentlichen Grundfunktion zu tun: Dem Zu sich nehmen von Flüssigkeiten (allgemein als Trinken bekannt).
Für diesen Test braucht man zuerst einmal ein geeignetes Labor und fachkundige Wissenschaftler und Testgeräte. In unserem Fall waren das die Teeküche im zweiten Stock, FSJler und Zivis und ein Wasserkocher. Da kann ja praktisch schon nichts mehr schief gehen.

Prof. Dr. Ann Ka
Der erste Test wurde mit kaltem Wasser durchgeführt. Das war jetzt noch kein großartiges Hindernis für unseren „Maddinbecher“. Die nächste Stufe war da schon herausfordernder: Kochendes Wasser. Eingehende Riech und Geschmackstests ließen das Forscherteam schlussfolgern, dass kochendes Wasser, erstens zu heiß zum trinken ist und zweitens dem Becher nicht unbedingt gut tut.
Ein weiterer heißes Wasser Test führte dann zum letztendlichen Ergebnis: Der Becher sollte vor dem ersten Gebrauch einmal heiß ausgespült werden (da unterscheidet sich der ChurchNight Becher nicht von anderem Geschirr) und es sollten nur Getränke bis maximal 70 °C darin serviert werden. Für unser Forscherteam steht auf jeden Fall fest, ob kalt oder warm Getränk: „Da geht schon einiges rein.“
Von Ann-Kathrin Glenz
Der Jugendtag entsteht…
… und deswegen bloggen wir vorübergehend an anderer Stelle. Jetzt reinschauen unter blog.ejw-jugendtag.de und dort einen Blick hinter die Kulissen des Jugendtages am Sonntag werfen.
Hier geht’s dann nach dem Jugendtag wieder weiter, ganz getreu unserem neuen Motto im ejw: Es gibt ein Leben vor und ein Leben nach dem Jugendtag.
Dann bis im nächsten Leben :-)
Thomas
Ein Jahr im ejw
Ein prall gefülltes Jahr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) anstatt dem Zivildienst im ejw geht in diesen Tagen zu Ende. Meine “Bereiche” waren die Jungenarbeit, ProTeens (Arbeit mit Jugendlichen), Öffentlichkeitsarbeit und Jugendtag.
Durch die vielen Verabschiedungen und Rückblicke wird einem erst so langsam bewusst, wie viel in diesem einen Jahr doch passiert ist – und wie schnell es vorbei ging.
Nun hab ich mir einmal die Mühe gemacht (mit etwas Hilfe durch meinen Kalender) dieses Jahr zusammen zu fassen. Und da ich ja in der Öffentlichkeitsarbeit viel unterwegs war, musste ich feststellen, dass es zu vielem entsprechende Artikel und Bildergalerien gibt, die ich dann mal verlinkt hab. Weiterlesen
Backstagereport Jugendtagstrailer
Anfang März 2009, in der Dämmerung. Der Konvent der Jugendreferentinnen und -referenten auf dem Bernhäuser Forst ist erst seit wenigen Minuten zu Ende, da fahren mehrere Autos vor.



