Bevor eine Veranstaltung erfolgreich statt finden kann, muss sie erst einmal beworben werden. Am besten mit (wer hätte es gedacht) Werbemitteln. Die genialste Werbung hat keinen Sinn, wenn sie nicht unter die Leute kommt. Darum werden Werbemittel in kleinen, netten Päckchen an Menschen versendet, die diese dann weiter streuen. Die Materialien können Stückzahlgenau bestellt werden und werden dann abgezählt verschickt. So läuft das auch bei der Werbung für den Powerday 2010 am 20.3. Dafür gibt es Poster, Flyer und Teasercards. Und diese Teasercards wurden heute zum Verhängnis. Eigentlich war alles abgezählt und verpackt. Aber dann plötzlich:
Auf einmal waren unzählige Teasercards übrig.
Hier zum Vergleich, wie das Bild eigentlich aussehen sollte und wie es kurz vorher auch noch aussah:
Alles war genaustens abgezählt und verstaut worden (menschliches Versagen kann hier ausnahmsweise einmal ausgeschlossen werden). Es befanden sich keine weiteren Teasercards oder Personen, die welche hätten mitbringen können, im Raum und plötzlich sind 492 Cards übrig. Sie fehlen nirgends, sie dürften gar nicht da sein, eigentlich waren sie auch nie da? Aber doch existieren sie plötzlich. Sind sie irgendwo aus den unendlichen Weiten des Jugendwerks gekommen? Oder hat sich durch plötzlichen Druck Materie verdichtet und es sind neue Teasercards entstanden? Und wenn ja, warum ausgerechntet 492 Powerday-Teasercards? Werden sie eventuell schnell und plötzlich wieder verschwinden und alles ist dann so, als wären sie nie dagewesen?
Das sind hochphilosophische Fragen mit denen man hier als FSJler konfrontiert wird. Vermutlich muss man sich damit abfinden, dass dies Fragen sind, die nicht so schnell beantwortet werden können. Wer diese Fragen plausibel beantworten kann, soll sich doch bitte bei uns im Büro melden. Aber bitte keine Teasercards mitbringen…
Von Ann-Kathrin Glenz


Und kaum waren die Karten aufgetaucht wurde auch schon ich verdächtig sie hingestellt zu haben! Dabei wurde nie beachtet: Woher soll ich bitte 492 Teaserkarten her haben? Jaja immer auf die armen kleinen Socialmedianer ;-)
Na, als Socialmedianer kennt man ja auch die besten Druckquellen. Sprich einen Drucker, der schnell mal 492 solcher Teile raushaut.Was mich allerdings noch bennender interessiert ist, wer um Himmelswillen hat denn diesen Stapel durchgezählt und hat 492 rausbekommen? Hätten es nicht eigentlich 493 sein müssen? Bitte nachzählen :-)
Die geniale Briefwaage in der Materialstelle hat die gezählt…
Könnte man das auch mit anderen Prospekten probieren, das würde unsere Druckkosten erheblich verringern. Funktioniert das auch mit Kaffee oder mit Mandarinen?Grüßle rr