Ein Hoch auf Facebook…

Von “Social Networks” kann man halten was man will. Fakt ist allerdings: es gibt sie! Und sie werden redlich genutzt. Mancher nutzt sie für langweilige Browserspiele oder interessante Umfragen mit noch interessanteren Ergebnissen (“Was passiert dir morgen? Du landest in einer Waschmaschine”)…  Diese Netzwerke ermöglichen aber auch die Vernetzung untereinander: mit Freunde, Kollegen, Ehrenamtliche und, wenn man internationaler unterwegs ist, auch mit Bekannten aus und im Ausland.

Kollege und Bruder Aleko Vangelis ist so ein Vernetzer! Man könnte sogar sagen, er ist DER Vernetzer, denn ich auf Facebook kenne. Seine Freundesliste ist seitenlang und so ließ ich mich zu der Aussage verleiten: “Wenn du 1000 Freunde schaffst dann backe ich dir einen Kuchen!”

Aleko und der Facebookkuchen

Wie das Bild beweist, hat Aleko diese Anzahl locker geschafft und ich hab ne Runde Kuchen backen angefangen. Lieber Aleko, danke für diesen kleinen Spaß! Ich hoffe der Kuchen hat dir gemundet! Und falls es im ejw noch einmal jemand mit dieser Zahl aufnehmen will: Ich backe gerne auch noch nen Kuchen :-)

Floh

Irgendwas fehlt…

Es ist ruhig geworden in der Landesstelle… Das liegt nicht am Herbst! Irgendwas anderes fehlt! Schaut man im Haus herum stellt man fest: Es wusselt nirgends, nirgends werden Tische oder Stühle gestellt, das Essen macht sich nicht mehr selber, die Postabteilung stagniert und die Handtuchrollen in den Toiletten sind alle… Die Materialstelle hat auch was von einer ausgestorbenen Wüste!

Materialstelle

Dem geübten Auge fällt auf: Die Zivis fehlen! Und das macht sich hier im Haus durchaus bemerkbar! Schließlich haben wir meistens mindestens vier davon! Wo sind unsere Zivis? Weiterlesen

Heißes Teil!

Die Blätter fallen und die Temperaturen nähern sich immer mehr dem Nullpunkt. Dem Großteil der Menschheit signalisiert das, dass der Herbst gekommen ist. Aber einer kleinen Gruppe von hochmotivierten Menschen in der Haeberlinstraße sagt das noch viel mehr: es geht mit großen Schritten auf die ChurchNight zu. So wird an den letzten Formulierungen gefeilt, Rollups werden aufgestellt und Martin Luther ist auf einmal wieder allgegenwertig. Wer sich in dem vielfältigen Sortiment des ChurchNight Shops auskennt, der wird schon bemerkt haben, dass wir dieses Jahr ein neues gigantisches super geniales Produkt haben: Der ChurchNight Becher.

Churchnight Becher

Der Becher

Es gibt wohl kaum ein reformatorischeres Trinkgefäß als diesen Becher. Wie jedes neue Produkt muss auch dieser Becher auf Herz und Nieren geprüft werden.
Die Feuerprobe hat er nicht bestanden und so haben wir festgestellt, dass er nicht als Teelichthalter benutzt werden kann, es sei denn, man möchte schnell „Lagerfeuerromantik“ erzeugen.
Der wichtigste Test bei einem Becher hat natürlich mit seiner eigentlichen Grundfunktion zu tun: Dem Zu sich nehmen von Flüssigkeiten (allgemein als Trinken bekannt).
Für diesen Test braucht man zuerst einmal ein geeignetes Labor und fachkundige Wissenschaftler und Testgeräte. In unserem Fall waren das die Teeküche im zweiten Stock, FSJler und Zivis und ein Wasserkocher. Da kann ja praktisch schon nichts mehr schief gehen.

Prof. Dr. Ann Ka

Prof. Dr. Ann Ka

Der erste Test wurde mit kaltem Wasser durchgeführt. Das war jetzt noch kein großartiges Hindernis für unseren „Maddinbecher“.  Die nächste Stufe war da schon herausfordernder: Kochendes Wasser. Eingehende Riech und Geschmackstests ließen das Forscherteam schlussfolgern, dass kochendes Wasser, erstens zu heiß zum trinken ist und zweitens dem Becher nicht unbedingt gut tut.
Ein weiterer heißes Wasser Test führte dann zum letztendlichen Ergebnis: Der Becher sollte vor dem ersten Gebrauch einmal heiß ausgespült werden (da unterscheidet sich der ChurchNight Becher nicht von anderem Geschirr) und es sollten nur Getränke bis maximal 70 °C darin serviert werden. Für unser Forscherteam steht auf jeden Fall fest, ob kalt oder warm Getränk: „Da geht schon einiges rein.“

Von Ann-Kathrin Glenz

Zivildienst – Ein knochenharter Job und seine Folgen

Als Zivi hat man bekanntlich einen sehr anstrengenden und fordernden Alltag  (Wir reden hier von harter körperlicher Arbeit). Trotzdem gönnt sich der ein oder andere von uns einen Ausgleich zu diesem täglichen Mammutprogramm. Manche gehen Radfahren oder auch diverse Kampfsportarten ausprobieren. Nach Jahren als Hau-drauf-Opfer in der Schule fällt letzteres für mich natürlich sofort weg.

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Auch das um ein vielfach ungefährlichere Radfahren ist für mich kein Ausgleich zu einem anstrengenden Tag.  Also habe ich mich als ehemaliger Leichtathlet eine Sportart zugewandt, die so  ungefährlich ist, dass man sie ohne Schoner, Helm  oder sonstigen Schutz betreiben kann: Dem Joggen.

Kann ja keiner wissen, dass diese Breitensportart einen zum Invaliden machen kann. Ein Bordstein und ein unvorsichtiger Zivi verhalten sich da aber wie Nitro und Glycerin: Sie bewirken eine  kurzzeitige Schmerzexplosion in Form eines umgeknickten und anschwellenden Knöchels. Das bitterste an dieser Geschichte ist, dass ich nun für 2,5 Wochen krankgeschrieben bin. Doch wer  ein echter Zivi ist, lässt sich von so einem Chirurgen nichts sagen.

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Meinem Fuß gönne ich jetzt eine halbe Woche Ruhe und dann komm ich meinen staatsbürgerlichen Pflichten wieder nach.

Es ist natürlich ein positiver Nebeneffekt, von nun an von freundlichen Zivikollegen durch die Gänge des EJW geschoben zu werden. So kriegen die jungen Männer auch mal den sozialen Aspekt des Zivildiensts mit.

Jetzt wird der Fuß gesund gemacht und dann geht‘s wieder los, wa!

Grüße aus der Materialstelle
Von Alexandré BIschofsberger