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20 Okt 2011

Einweihung & ejw-Fest

Posted by Floh. No Comments

Am Sonntag den 16.10.2011 war es dann endlich soweit – das ejw-Fest weihte den Neubau des Bernhäuser Forst ein. Auf der ejw-Webseite gibt es eine tolle Zusammenfassung der Grußworte, Ansprachen und der Predigt von Landesbischof July. Dazu auch einige Bilder und Videos.

Die Tageszusammenfassung als Video gibt es aber auch hier:

30 Sep 2011

Endspurt

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Eigentlich wollten wir schon fertig sein. Das Ende der Sommerferien war als Ziel angepeilt. Doch auch unser Zeitplan wurde etwas durcheinandergewirbelt. Dort wurde das Rohr der Frischluftzufuhr nicht dicht, hier fehlt noch der Teppichboden, an anderer Stelle die Leuchte oder auch der Pflasterbelag für den Eingangsbereich. Es ist nirgends viel aber überall etwas. Das Schöne daran ist, man hat für die Zielgerade etwas länger gebraucht, aber das Ziel ist in greifbarer Nähe. Anfang Oktober wird fast alles fertig sein und zum Einweihungsfest am Sonntag, 16. Oktober 2011 ist dann alles fertig, was bis dahin geplant war. Der Saal ist fantastisch geworden. Wenn morgens die Sonne durch die riesige Glasfront scheint und der Blick über die Fildern bis zu den Höhenlagen nach Esslingen reicht, möchte man den Raum gar nicht mehr verlassen. Das Foyer hat diesen Begriff eigentlich nicht verdient. Ein toller großer Raum zum Verweilen, Sich-Unterhalten oder (wenn die Kaffeemaschine steht) in Ruhe einen Cappuccino zu trinken, darauf können sich alle Kaffeegenießer freuen. Die neuen Seminarräume bergen lediglich die große Gefahr, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr die Sicht in Richtung Wald und Terrasse genießen, anstatt sich ihrem Seminar oder Workshop zu widmen. Erholung und Entspannung sind auf jeden Fall garantiert.


Die Küche hat ihren Betrieb aufgenommen, endlich – nach eineinhalb Jahren Provisorium im Waldheim und dem mitunter kalten und nassen Gang zwischen den Gebäuden. Endlich eine funktional und modern eingerichtete Küche, die ein rationelles und effektives Arbeiten ermöglicht. Abläufe, die in der Vergangenheit umständlich und schwierig waren, sind jetzt durch kurze Wege optimiert. Lange Wege in den Keller, um nur kleine aber nötige Zutaten zu holen, sind jetzt passé. Ich bin mir sicher, das vielfältige und herausragend gute Essen wird künftig noch mehr zu einem Markenzeichen des Bernhäuser Forstes werden.
Ihr
Marcus Witzke
Geschäftsführer

1 Aug 2011

Sommerferien?!

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Die Sommerferien stehen vor der Tür, und der Tagungsbetrieb im Bernhäuser Forst ruht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen Großputz und gehen dann alle in den Urlaub. Zumindest fast alle: Für die beteiligten Handwerksfirmen und die Hausmanagerin Esther Bobinger beginnt jetzt der fünf-wöchige Endspurt. Am 5. September soll alles fertig sein, wenn das Waldheim vorbei ist und die ersten Gruppen wieder kommen.

In den neuen Tagungsräumen sieht es schon sehr gut aus, die Decken sind (fast) fertig, die Wände gespachtelt, es fehlen nur noch der letzte Anstrich, die Lampen und der Teppichboden. Im Foyer und im großen Saal ein ähnliches Bild, wobei im Saal noch ein gewaltiges Gerüst beeindruckt, auf dem die Handwerker stehen und die Deckenkonstruktion anbringen. Dann können die Lampen befestigt, und – wenn das Gerüst abgebaut ist – das Parkett verlegt werden. In der Küche ist alles vorbereitet für den Anmarsch der Küchenbauer. Sie werden in den nächsten Tagen die leistungsstarken Spülmaschinen und Küchengeräte anliefern und einbauen. Das wird wohl etwas länger dauern als in einer unserer Privatküchen, in denen der Einbau in ein bis zwei Tagen vonstatten geht.

Wenn man am Flughafen nach dem Start von oben auf den neuen Bernhäuser Forst schaut, kann man die ganze Dimension des Geländes erkennen. Mitten im Grünen eingebettet liegt das Tagungszentrum. In Sichtweite des Flughafens und doch ganz abseits von Verkehr und Alltagslärm.

Wie finden Sie das dazu passende neue Logo des Bernhäuser Forstes? Über eine kurze Rückmeldung freue ich mich!

Ihr

Marcus Witzke
Geschäftsführer

P.S.: Die nächsten Wochen gibt es keinen Baublog – auch ich bin im Urlaub.

8 Jul 2011

ejw-Klausur neben der Baustelle

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Das Kollegium des ejw war Anfang der Woche auf dem BeFo zu Gast. Das dort noch Baustelle ist kann man überall sehen, riechen und vor allem hören. Da wird gebohrt, Betonteile des alten “Gartens” herausgemeißelt und mit dem Kran Lüftungsrohre ausgestellt. Von außen hat der Forst schon etwas fertiges, auch wenn noch einige Handgriffe bis September/Oktober fehlen. Auf dem Dach wachsen schon der grüne Teppich.

 

Die Führung durch den Forst mit Marcus Witzke war super. Durch die Baustelle innen war es super gezeigt zu bekommen wo in Zukunft der zweite Kaffeeautomat des Forstes steht, wie beweglich und flexibel die Bühne ist, wo in Zukunft Besprechungen stattfinden und wohin die Beamer projizieren. Auch ein Blick in Küche und Keller war möglich. Orte wo man sich als Besucher später selten hin verirrt. Da ganze in “echt” und nicht nur auf Plänen oder aus Erzählungen zu hören ist durchaus spannend. Und die Begeisterung auf die ersten Veranstaltungen und Sitzungen im BeFo stieg.

Ein bisschen Zeit ist noch, bis dann auch der Forst von innen in vollem Glanze erstrahlt. Allen anderen kann ich nur sagen: Freut euch, der “neue BeFo” wird ein tolles Tagungs- und Bildungszentrum

Floh Maier

20 Jun 2011

Neues wächst

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Wenn man von oben auf das Dach des Neubaus auf dem Bernhäuser Forst schaut, dann sieht man „neues wächst“. Das Dach wird nach dem Regen der letzten Wochen jetzt mehr und mehr grün. Erste zarte Pflanzen erobern das Dach und lassen es nach und nach zu einer grünen „Wiese“ werden. Wenn man sich dann in den neuen großen Saal stellt und durch die riesige Fensterfront nach außen blickt, fühlt man sich wie auf einer Wiese, mitten im Grün der vor einem liegenden Streuobstwiesen.

Der Innenausbau geht nun mit raschen Schritten voran, immerhin wollen wir in zweieinhalb Monaten den Betrieb im Neubau aufnehmen. Die Heizung funktioniert, auch wenn es nicht die letzte sein wird. Aufgrund der Auflagen die wir ihm Rahmen der Baugenehmigung erhalten haben, werden wir in den nächsten zwei Jahren die Heizungsanlage komplett erneuern. Eigentlich war das noch nicht so schnell geplant, aber die neuesten Energieeinspargesetze führen jetzt zu einem schnelleren Austausch des alten heizölbasierten Heizungssystems. Dies passt auch zum Beschluss der Landessynode, in den nächsten Jahren deutlich Energie in kirchlichen Häusern zu sparen und nachhaltig zu wirtschaften.
Bei der aktuellen Wetterlage brauchen wir die Heizung allerdings nur dazu, um den Estrich auf dem Fußboden aufzuheizen, damit er schneller trocknet und die Bodenbeläge verlegt werden können.

In der Küche wird mit Hochdruck gearbeitet, die Lüftungsdecke ist eingebaut und die Wandfließen sind angebracht. Jetzt gilt es, den speziellen Küchenboden einzubringen, der alle aktuellen Vorschriften für Großküchen erfüllt. Im Foyer und in den Sälen werden dann in den nächsten Wochen die Leuchten angebracht, nachdem die Decken geschlossen sind. Man sollte kaum glauben, wie viele unterschiedliche Lampen auf dem Markt sind, die Auswahl war wirklich nicht einfach.
Anbei sehen Sie einige ausgewählte Muster.

Ihr
Marcus Witzke
- Geschäftsführer -

6 Mai 2011

Neues von der Baustelle

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Ostern ist vorbei, und an der Baustelle wird wieder mit vollem Einsatz gearbeitet. Inzwischen geht es um den Detailausbau. Die Betonplatten am Boden sind inzwischen zum größten Teil unter dem neuen Estrich verschwunden. Die Lüftungskanäle für die einzelnen Räume schlängeln sich durch den Rohbau wie eine riesige Schlange. Wenn alle Decken angebracht sind, werden die Lüftungskanäle dann wieder verbunden sein. Hinter den neuen Tagungsräumen werden künftig zwei große Türme in den Himmel ragen. In einer Höhe von 3,5m werden sie frische Waldluft für die Tagungsräume ansaugen.

Die Medientechnik mit Lautsprecheranlage, Beleuchtung, Rednerbeleuchtung, Beamer und Bodentanks ist geplant und wird gerade ausgeschrieben. Im großen Saal werden wir für die Rednerbeleuchtung LED Leuchten einsetzen, die in der Lage sind drei Farben darzustellen, so können Lichteffekte für Gruppen bzw. Redner auf der Bühne gestaltet werden. Die besten Lichteffekte bringt aber immer noch die Sonne, die durch die vielen Fenster die Räume bzw. das Foyer mit tollen Effekten bescheint.

Die Dachbegrünung ist inzwischen auch aufgebracht. Granulat ist aufgeschüttet und die Samen für die Pflanzen sind gesät. Jetzt braucht es noch etwas Regen, damit dieser auch aufgehen kann. Vom achten Stock aus kann dann künftig die „Wiese“ auf dem großen Saal bestaunt werden. Ich bin gespannt, wie unser „Fisch (-Saal)“ mit Grasrücken aussehen wird.

Ihr

Marcus Witzke
Geschäftsführer

 

25 Mrz 2011

Frühling auf der Baustelle

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Die Sonne scheint und der Baukörper erstrahlt im Licht der Frühlingssonne. Dort, wo Gerüste nicht den Blick verdecken, erscheint der Neubau. Er versteckt sich noch hinter Baumaterial und Planen. Oben am Dach wird sichtbar, wie es künftig aussehen wird. Die Holzplatten im warmen Rotbraun kleiden das Gebäude. Im Kontrast dazu die großen Stahl-Glasflächen, die viel Licht in die neuen Räume leiten werden. Im Foyer ist zumindest an der Holzdecke schon abzusehen, wie der finale Zustand einmal sein wird. Die Außenanlagen sind inzwischen ausgeschrieben, die Angebote treffen ein, und noch vor Ostern (sollen) die Aufträge vergeben werden. Wenn die Fassadenarbeiten abgeschlossen sind, wird mit Zugängen und Grünflächen begonnen.

Mitten im großen Saal befindet sich noch ein Loch erheblichen Ausmaßes. Es ist der einzige verbliebene Zugang zum alten Transformatorenraum. Ich konnte zuerst auch nicht glauben, welch großen Trafo wir im BeFo „unser eigenen“ nennen. Durch die vielen neuen Geräte und den Lastenaufzug ist der alte künftig zu klein und muss ersetzt werden. Wenn in zwei Wochen der neue Trafo vollständig in Betrieb genommen ist, werden die Handwerker über das „Loch“ den alten Trafo noch oben heben und dann zum Recycling abtransportieren. Dann können die anderen Arbeiten im Saal weiter gehen. Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag vor Ostern.

Ihr Marcus Witzke

14 Mrz 2011

Der Bau und das zentrale Tagungsstättenmanagement

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Der Bau-Blog ist in den letzten Wochen etwas zu kurz gekommen. Nicht deshalb, weil auf der Baustelle nichts passiert wäre, sondern im Gegenteil, weil rund um den Bernhäuser Forst sehr viel passiert ist. Die Gespräche, Debatten und Veröffentlichungen rund um die Idee eines Zentralen Tagungsstättenmanagements der Landeskirche (ZTM) haben sehr viel Zeit und Raum in Anspruch genommen. Details will ich hier nicht wiederholen, sie sind auf der ejw-Homepage zu finden.


Trotz der Spannung, ob wir künftig noch der Betreiber des „BeFo“ sein werden, haben wir „unser“ Bauvorhaben vorangetrieben. Der Fensterbauer hat sein Werk in großen Teilen inzwischen vollendet und die Glas-Stahl Fassade sieht sehr gut aus. Der Lüftungsbauer ist emsig dabei, Lüftungskanäle zu verlegen, um eine optimale Zu- und Abluft für Tagungsräume und Küche zu realisieren. Viele tausend Meter Kabel werden von den Elektrikern verlegt. Alles in allem sind das Elemente, die in Zukunft ein gutes Funktionieren dieses Hauses gewährleisten werden.Wir als künftige Besucher werden davon allerdings nicht zu sehen bekommen. Die Leitungen verschwinden unter dem Estrich bzw. unter dem Putz. Unter die Lüftungskanäle wird noch eine Decke gebaut, und der Rest der Technik ist nur im Keller sichtbar. Eine kleine Herausforderung gibt es noch beim Umbau des Transformators: der alte muss weichen, weil er in die Jahre gekommen ist, und er künftigen Belastung in Spitzenzeiten auch nicht mehr standhalten kann. Dafür benötigt es ein optimales Timing, da ohne Strom bekanntlich auf einer Baustelle nichts läuft. Mal sehen, was sich in den nächsten Wochen noch alles bewegt …

11 Feb 2011

Neue Bilder

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Alma Ulmer, Studienleiterin des Bernhäuser Forst, hat ein paar Bilder vom Weiterbau gemacht:

13 Jan 2011

BeFo-Baustelle 2011

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Das neue Jahr hat „gerade“ erst angefangen. Auf der Baustelle läuft die Arbeit auch wieder an. Durch die Schneeschmelze in der vergangenen Woche konnten die Dacharbeiten wieder aufgenommen werden. Die Dachabdichtung ist fertig gestellt. Jetzt geht es daran, die Dachisolierung aufzubringen – das ist dann möglich, wenn es einige Tage trocken bleibt. Hoffen wir, dass dieser Fall nach allen Regenfällen und dem Hochwasser in den nächsten Wochen eintritt.
Die Schneeschmelze hat im Außenbereich wieder mal zu einem kleinen Hochwasser auf der Wiese geführt. Ein Badeteich könnte problemlos momentan angelegt werden. Ein kleiner See bildete sich auch im Untergeschoss. Einiges vom Schmelzwasser des Daches ist ins UG geflossen. So hatten wir z. T. über 20 cm hoch Wasser im Keller, das jedoch schnell abgepumpt werden konnte. Da noch keine Technik installiert war, wurde nur der Rohbau nass.


Nächste Woche werden dann die Sanitär- und Lüftungsarbeiten beginnen. Nach Verzögerungen in der internen Planung der beauftragten Firmen wird jetzt mit diesem Gewerk gestartet.

Die Fensterfront wächst zügig, wie man auf den Bildern sehen kann, sind in den großen Tagungsräumen und im Atrium die Rahmenelemente bereits montiert. Dort können demnächst die Fenster eingebaut werden.

Marcus Witzke
Geschäftsführer