Eberhard Fuhr

Häufige Fragen

Wann findet die ejw-Weltdienst Tour 2011 statt?
Die Tour startet am 14. März 2011 in Nairobi (Kenia) und endet am 14. Mai 2011 in Kapstadt (Südafrika)

Wie lange ist die gesamte Strecke?
Die Tour dauert 62 Tage, davon werden an 53 Tagen durchschnittlich 122 Kilometer zurückgelegt. Hinzu kommen 9 Ruhetage zur körperlichen und seelischen Erholung, zur Wartung des Fahrrads, für Besichtigungen und zur Kommunikation mit der Heimat.

Warum heißt die Tour von Werner Bitzer quer durch Afrika eigentlich “ejw-Weltdienst Tour 2011″?
Da Werner Bitzer mit seiner Teilnahme bei Tour d’Afrique auf die Arbeit des ejw-Weltdienst aufmerksam machen möchte, erhielt diese Aktion dem Titel “Afrika erfahren – die ejw-Weltdienst Tour 2011″

Wer ist Werner Bitzer eigentlich?
Werner Bitzer, geboren 1951 in Albstadt-Tailfingen, verheiratet, zwei Töchter, wohnt in Walddorfhäslach. Er lernte Kaufmann, wurde auf der Karlshöhe zum Diakon ausgebildet. Er war Gemeindediakon in Metzingen, dann von 1982 bis 2002 Geschäftsführer der Diakonischen Bezirksstelle Bernhausen. Dort gründete er die erste Schuldnerberatungsstelle und einen der ersten Tafelläden in Baden-Württemberg. Seit 2002 war er für die Landeskirchliche Mitarbeitervertretung und die Arbeitsrechtliche Kommission freigestellt. Ab August 2008 ist er in der Freistellungsphase seiner Altersteilzeit. Werner Bitzer ist Kirchenpfleger in Walddorf. Seine Hobbys sind Radfahren, Bergsteigen, Geschichte, Sterne (Astronomie) und Philosophie.

Warum macht Werner Bitzer dies eigentlich?
Werner Bitzer verfolgt mit der Tour zwei Ziele. Zum einen möchte er verstehen lernen, was die Menschen in Afrika bewegt, wo die Probleme sind und wie Lösungen eventuell aussehen können. Er will die Vielfalt Afrikas ein wenig besser begreifen. Er möchte aber auch ganz konkret Spenden für ein Projekte des ejw-Weltdienst sammeln.
Afrika kannte Werner Bitzer nur von Berichten und aus dem Fernsehen. Dann machte er im Oktober 2007 eine Reise nach Kapstadt zu seiner Tochter, die dort studierte. Dort erlebte er die Gegensätze hautnah: ein gepflegter Golfplatz, eine Mauer, nebenan ein Township. Noch im selben Jahr entschloss er sich zu seiner Radtour durch Afrika.
Im Januar 2009 startete Werner Bitzer in Kairo (Ägypten) zur CVJM-Weltdienst Tour 2009. Am 22. März 2009 verunglückte er in der Nähe von Iringa (Tansania). Wegen seiner schweren Verletzung konnte er damals die Tour nicht fortsetzen.
Im März 2011 startet er unter dem Motto “Afrika erfahren – die ejw-Weltdienst Tour 2011″ in Nairobi zum zweiten Teil seiner Tour von Nairobi nach Kapstadt. Die „ejw-Weltdienst-Tour 2011“ verbindet die „Tour d’Afrique“, eine der längsten Fahrradexpeditionen der Welt, mit der Förderung eines Projektes des ejw-Weltdienstes. Die begleitende Öffentlichkeitsarbeit soll auf diese wichtige Arbeit vor allem im Sudan aufmerksam machen.
Aus den aktuellen politischen Ereignissen aus Nordafrika ist uns Europäern die wichtige Rolle des Internets – auch in Afrika – deutlich vor Augen gestellt worden.
Sobald sich unterwegs die Möglichkeit dazu gibt werden Berichte und Bilder übertragen.

Wie sieht die Vorbereitung von Werner Bitzer aus?
So viel wie möglich trainierte Bitzer auch diesem Mal mit dem Fahrrad.
Zur Vorbereitung gehören auch:
- Teamsprache Englisch (Teilnehmer kommen z.B. aus Kanada, USA, Niederlande, Polen, Schweiz, Neuseeland u.v.a.m.
- Stärkung von Arm- und Rückenmuskulatur (mind. 5 ltr. Wasser täglich im Rucksack mitführen)
- Ausrüstung, Ersatzteile (begrenzt auf 46 kg oder 90 ltr.), zweckentsprechende, ausreichende Radbekleidung Fa. Gonso (bis über 40° Wärme, Kälte, Regen, Wind, Sand etc.)
- Medizinische Untersuchungen, Impfungen
- Visa, Flüge, Transport, Versicherungen u.v.a.m.

Können wir Werner Bitzer auch zu uns einladen?
Gerne stellt Werner Bitzer in Kirchengemeinden und anderen interessierten Gruppen die ejw-Weltdienst-Tour 2011 vor.

Welcher Spendenbetrag soll erreicht werden?
Das Ziel ist, das Flüchtlingslager in Engaz mit 15.000 € zu unterstützen.

Wer bekommt die Spenden für die ejw-Weltdienst Tour?
Die Spenden gehen an das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (ejw). Im ejw ist der ejw-Weltdienst ein wesentlicher Teil der internationalen Arbeit. Zu den Aufgaben des ejw-Weltdienstes gehört seit der Gründung (1956) die Hilfe für YMCAs in anderen Ländern. Über die Jahre entstanden so für das ejw Partnerschaften: Nigeria (1966), Sudan (1980), Äthiopien und Eritrea. Vom ejw erhalten die Spenderinnen und Spender eine Zuwendungsbestätigung für alle Spenden.

Fährt Werner Bitzer eigentlich alleine?
Nein. An der Tour nehmen 71 Menschen (ganze Strecke und Teiletappen) aus unterschiedlichen Ländern statt, überwiegend aus USA und Kanada. Die Teilnehmer werden einigen Fahrzeugen begleitet. Die Begleitmannschaft des Veranstalters sorgt für die Verpflegung und bei Bedarf medizische Versorgung und technische Unterstützung.

Mit welchem Rad fährt Werner Bitzer diese lange Tour?
Das Crossbike mit einer 14-Gang-Nabenschaltung von Rohloff stellt die Firma CENTURION zur Verfügung. Ein solches Bike hat er auch bei seiner Tour im 2009 benutzt. Er war damals mehr als zufrieden.

Wer ist der Veranstalter der Tour d`Afrique?
Die Tour d’Afrique wird jährlich (seit 2002) vom kanadischen Veranstalter Tour d’Afrique Ltd. organisiert. Er will damit unter anderem für das Verkehrsmittel Fahrrad werben und fordert die Fahrer auf, mit ihrer Teilnahme ein selbst gewähltes soziales Projekt zu unterstützen. Er begleitet die rund 71 Fahrerinnen und Fahrer mit Trucks, sorgt für die medizinische Betreuung und Verpflegung.
An der diesjährigen Tour nehmen 6 Teilnehmer aus Deutschland teil. Alle Reisekosten werden von ihm persönlich getragen, seine Ausrüstung wird von Sponsoren unterstützt. Spenden kommen ausschließlich dem ejw-Weltdienst zu Gute.

Wie hängt die Fahrradtour von Werner Bitzer mit dem ejw-Weltdienst im ejw zusammen?
Eigentlich könnte Werner Bitzer die Tour auch “einfach so” fahren, ohne einen Zusammenhang mit dem ejw-Weltdienst. Er möchte sein Engagement aber ganz bewusst nutzen, um auf die Projekte des ejw-Weltdienst hinzuweisen und dafür Spenden zu sammeln. Zum ejw-Weltdienst und dem ejw hat Werner Bitzer jahrzehntelange Verbindungen.

Warum soll ich die ejw-Weltdienst Tour unterstützen?
Afrika ist in vielerlei Hinsicht ein faszinierender Kontinent. Trotz aller Anstrengungen in den letzten Jahrzehnten sind die Menschen Afrikas in vielen Ländern auf noch auf Hilfe angewiesen. Der ejw-Weltdienst arbeitet mit lokalen Partnern, überwiegend über die Verbindung mit dem weltweiten CVJM mit örtlichen YMCAs.
Mit der ejw-Weltdienst Tour möchte Werner Bitzer einen Beitrag zur Linderung der akuten Not im Flüchtlingslager Engaz in der Nähe von Port Sudan (Sudan) leisten. Das ejw und ich bitten um Ihre aktive Unterstützung: Information, Gebet, Spende

 Welches konkrete Projekt wird unterstützt?
Im Flüchtlingslager En Gaz des YMCA Port Sudan …

Weitere Informationen zum Spendenprojekt

Wie lautet das Spendenkonto?
Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
ejw-Weltdienst
Sticjwort: WDT2011
EKK Kassel
BLZ 520 604 10
Konto-Nr. 400 405 485

Gibt es noch weitere Projekte, die der ejw-Weltdienst unterstützt?
Die aktuellen Projekte des ejw-Weltdienst finden Sie auf der eigenen Homepage:
ejw-Weltdienst: Länder und Projekte

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Hier können Sie meine ejw-Weltdienst Tour 2011 unterstützen:
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